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USA - Die Vereinigten Staaten von Amerika

Die USA umfassen insgesamt 50 Staaten. Die Vereinigten Staaten von Amerika, was in Englisch United States of America heißt, und somit die Abkürzung USA erklärt, umfassen etwa 40 Prozent von Nordamerika. Flächenmäßig sind die USA damit der drittgrößte Staat der Welt. Aus ursprünglich dreizehn englischen Kolonien, welche sich 1776 von Großbritannien unabhängig erklärten, entsprangen die Vereinigten Staaten. Die USA gewannen über die Jahrhunderte große weltpolitische Macht, welche sich z.B. in den beiden Weltkriegen deutlich zeigte. Am Ende des 20. Jahrhunderts galten die Vereinigten Staaten von Amerika als einzige Supermacht der Erde. Eine offizielle Amtssprache gibt es in den USA nicht, doch weitestgehend wird englisch gesprochen, daneben regional auch spanisch.

Kultur in den USA


Da in den USA von Anfang an viele Einwanderer ankamen, ist die Kultur dementsprechend zu Beginn äußerst vielfältig. Ab 1930 beginnt sich eine einheitliche Populärkultur herauszukristallisieren, welche sich von da an stetig weiterentwickelt hat. Eine sehr interessante Kulturrichtung boten die afrikanischen Sklaven. Jedoch wurde die Ausübung ihnen strengstens untersagt, was aber im Geheimen trotzdem geschah. So konnten gewisse Teile weitergegeben und erhalten bleiben. Die kulturelle Wende kam im 20. Jahrhundert. Amerikanische Künstler schlugen neue Richtungen ein, und lösten sich damit von alten Vorbildern und Idealen. So verjüngte sich die Musik, die Art zu tanzen, amerikanische Geschichte fand ihren Platz in Theatern und die Filmindustrie gewann an Einfluss. Wenn man über die Kultur der USA schreibt, muss auch die Kultur der Ureinwohner und der daraus resultierenden Indianerstämme mit einbezogen werden. Auch die so genannte indigene Kultur entwickelte sich über die Zeit weiter. Vorherrschend sind hier hauptsächlich umweltbezogene Themen, Gewalt, Armut und Spiritualität.

Die USA als Reiseziel

Wer eine Reise in die USA unternimmt, sollte sich auf jeden Fall die Hauptstadt Washington D.C. ansehen. Dort kann man das bekannte Weiße Haus besuchen oder sich ansehen, wo der Präsident der USA wohnt. Wer es ursprünglich und wild mag, der sollte sich einen Trip auf der Route 66 nicht entgehen lassen. Hier zeigt sich der Südwesten der USA von seiner besten Seite. Auch Florida ist einen Besuch wert. Zum einen laden wunderschöne weiße Sandstände ausgiebig zum Sonnenbaden ein, zum anderen bietet Disney ­World jede Menge Spaß und Abenteuer. Wer dagegen den Winter liebt, der sollte sich eine Reise nach Alaska überlegen. Dort findet man jede Menge Schnee und Wintervergnügen. Dieses wilde und ursprüngliche Land besticht durch Berge, Steppen, Gletscher, Wälder und seiner Tierwelt. Genau das Richtige für jeden Naturliebhaber. Also: USA Reisen sind immer lohnenswert - egal wonach man sucht.